Unlogische „christliche“ Lehren!
von
Robert Schmid
Am Anfang war die Logik,
und die Logik war bei Gott,
und Gott war die Logik.
Dann gewann die Un-Logik die Oberhand – doch die Logik wird überdauern.
Die Saat der Un-Logik streute Satan, der Teufel, als er versuchte, die Logik zu ersetzen und Der Gott zu werden, der ihn geschaffen hatte. Es war und ist das Ziel Satans, das lebende Wort Jesus Christus und das geschriebene Wort, die Bibel, herabzusetzen, zu verwirren, ihm zu widersprechen und es abzulösen.
Ziel dieser Arbeit ist es, unlogische „christliche“ Lehren zu erfassen, denn ich bin fest davon überzeugt, dass die Lehren Gottes und das Wort Gottes in der Schöpfung Gottes und im Reich der Menschen logisch sind.
Natürlich gibt es den Übergang von der physikalischen zur spirituellen Dimension, doch ich glaube, dass Gott durch sein Wort und seinen heiligen Geist deutlich macht, dass die Wunder Gottes, die der menschlichen Logik zuwiderlaufen, durch die Kraft des Glaubens zu akzeptieren sind und nicht durch das menschliche Verständnis.
Die als „unlogisch“ aufgezeigten Lehren erfasse ich auf der Grundlage meines Verständnisses vom Wort Gottes als solche, und sie unterliegen Berichtigungen und Änderungen, wenn entsprechende Beweise verfügbar werden.
Natürlich wird nicht jeder der Einordnung als „unlogische Lehren“ zustimmen. Lehren sind immer nur ein Teil des großen Ganzen. Das ist wie ein Puzzle: Wenn es stimmt, passt es problemlos an seinen richtigen und logischen Platz. Lehren, die einfach nicht stimmen, erweisen sich über kurz oder lang als unlogisch und lassen sich nirgends richtig einfügen. Macht euch also keine Sorgen! Vertraut auf Gott, der zur rechten Zeit jedem von uns das vollständige Bild enthüllen wird, in dem alle Lehren ihren richtigen und logischen Platz gefunden haben.
Leser, die mit diesen Lehrbegriffen nicht vertraut sind, können sich in Artikeln, Broschüren und Büchern, über Suchmaschinen im Internet und auf Websites und Links der Kirche Gottes über die Ansichten und Argumente informieren.
Diese Liste ist nicht endgültig. Kommentare oder Vorschläge für weitere unlogische „christliche“ Lehren", die auf Ihrem Verständnis des Wortes Gottes beruhen, sind jederzeit willkommen.
Die Lehre der DREIFALTIGKEIT!
„Ein Gott in drei göttlichen Gestalten – Vater, Sohn und heiliger Geist.“ Selbst Befürworter des Konzepts der Dreifaltigkeit geben zu: „Niemand kann die Dreifaltigkeit vollständig erklären, obwohl Gelehrte aller Epochen Theorien und Hypothesen zu dieser rätselhaften Lehre aufgestellt haben. Trotz aller Anstrengungen dieser Gelehrten ist die Dreifaltigkeit für die Menschen noch immer weitgehend unverständlich.“ Diese Lehre ist nicht nur rätselhaft und unverständlich, sondern schlicht unlogisch.
Die Lehre der ZWEIFALTIGKEIT!
Ein Gott in zwei göttlichen Gestalten – Gott und sein Stellvertreter. Herbert W. Armstrong schrieb: „Lange vor allem anderen gab es zwei Höchste Wesen, unsterblich, die SCHON IMMER existierten.“ „Hier enthüllen sich uns also zwei ursprüngliche Gestalten. Eine ist Gott. Und mit Gott in dieser vorgeschichtlichen Zeit gab es eine weitere Gestalt, die ebenfalls Gott war – die später als Jesus Christus gezeugt und geboren wurde.“ Doch wie ist das möglich? Wie kann ein existierender Gott der gezeugte Sohn des anderen existierenden Gottes werden? Die Lehre, dass zwei existierende, gleichwertige Götter des alten Testaments zu Vater und Sohn im neuen Testament wurden, ist keine wahre Vater-Sohn-Beziehung, sondern unlogisch.
Die Lehre vom EINEN GOTT!
Sogenannter "biblischer Unitarismus" lehrt, dass Jesus nie Gott war, nicht Gott ist und es auch niemals sein wird. Es wird behauptet, dass das Wort "Gott" nur als Titel für den Allmächtigen Gott, den Vater, angewendet werden kann. Jedoch identifiziert das Wort "Gott" auch, über was für ein Wesen gesprochen wird. Jesus, der Sohn Gottes, wurde gezeugt durch die göttliche Natur (seine geistige Natur) und wurde als Mensch geboren (seine physische Natur). Er lebte für 33 ½ Jahre als ein geborener Mensch, der von Gott gezeugt wurde, und als solches war er auch Gott (ein göttliches Wesen). Nach seiner Auferstehung ist er (wieder) geboren, nicht länger als Mensch, sondern als Gott (als göttliches Wesen). Zu leugnen, dass Jesus Gott war und auch ist, würde dazu führen, dass er Satan (in seiner Art) ist, und dies ist nicht nur unlogisch, sondern auch eine Verleugnung von Gott selbst.
Die Lehre JESUS IST DER ERLÖSER, ABER NICHT GOTT!
Die sogenannten „biblischen Unitarier“ glauben und verkünden, dass Jesus der Sohn Gottes, der König der Könige und Herr der Herren, der Messias, der Gesalbte, der Erlöser usw. ist, ABER NICHT GOTT! Da stellt sich die Frage: Was ist Jesus, wenn er nicht Gott ist? Jedes Wesen ist ein „Menschenwesen“, ein „Engelswesen“ oder ein „Gotteswesen“. Die (falsche) unitarische Doktrin vom EINEN Gott sieht Jesus (nur) als einen „verklärten Menschen“. Unitarier sehen den Unterschied zwischen Gott und Jesus daher darin, dass GOTT GOTT ist und JESUS NICHT GOTT (Mensch) ist. Der wahre Unterschied zwischen Gott und Jesus besteht jedoch nicht darin, dass einer Gott ist und der andere nicht. Der wahre Unterschied zwischen Gott und Jesus ist, dass einer der VATER und der andere der SOHN ist; beide sind also zweifellos „Gotteswesen“. Einen Erlöser zu predigen, der weniger als Gott (Gotteswesen) ist, ist nicht nur unbiblisch, sondern auch sehr unlogisch.
Die Lehre vom EINEN GOTT IN ZWEI ODER DREI GESTALTEN!
Die Mehrzahl der „christlichen“ Konfessionen spricht vom Glauben an „EINEN Gott“, aber „in zwei oder drei Gestalten“, Was bedeutet das? „Einer in zweien oder dreien“ ist ein unverständliches Konzept, und keine Erklärung kann diese rätselhafte Lehre einleuchtender machen. Die schlichte biblische Botschaft ist, dass es EINEN Gott zur Zeit des alten Testaments gab, der zur Zeit des neuen Testaments einen Sohn hatte, sodass es nun ZWEI Gotteswesen gibt. Vom Glauben an „EINEN Gott“, aber „in zwei oder drei Gestalten“, zu sprechen, ist nicht nur unverständlich und rätselhaft, sondern unlogisch.
Die Lehre von der DRITTEN GESTALT IN DER DREIFALTIGKEIT!
Gott ist heilig und Gott ist Geist, also ist Gott der heilige Geist. Gott ist eine Familie, nicht eine Dreifaltigkeit! Es gibt den Vater, den ewigen Gott. Es gibt den erstgeborenen Sohn Gottes, – Jesus, das ewige Wort (Gottes). Es gibt viele weitere gezeugte Kinder Gottes, die ihm bei der ersten, der besseren Auferstehung geboren werden. Die Lehre der römisch-katholischen/protestantischen Kirche vom Geist Gottes als dritter Gestalt (Wesen) in einer Dreifaltigkeit oder einer dreieinigen Gottheit ist Mythos, Synkretismus und sehr unlogisch.
Die Lehre GOTT HATTE EINEN SOHN, ABER KEINE FRAU!
Katholizismus, Protestantismus und die meisten Kirchen Gottes lehren, dass Gott der Vater und Gott der Sohn immer existierten. Das Problem bei dieser (falschen) Lehre ist, dass Gott ohne Frau bleibt. Doch Gott tritt nicht nur als Schöpfer der Familie auf (Gen 1 und 2), sondern auch als Familie Gottes (Eph 3,14-15). Gott ist keine dysfunktionale Familie aus einer dreieinigen Dreifaltigkeit/Gottheit oder einer zweieinigen Zweifaltigkeit/Gottheit oder einer einen unitarischen Gottheit. Gott ist unser Vorbild, und der Mensch wurde zum Bilde Gottes geschaffen. Die Vorstellung, dass Gott der Vater einen Sohn, aber keine Frau hatte, widerspricht Römer 1,19-20, und ist, milde gesagt, sehr unlogisch.
Die Lehre von der MENSCHWERDUNG!
In der katholischen Theologie existierte Jesus schon immer als Sohn Gottes und wurde Mensch auf Erden, indem er vor 2000 Jahren durch Maria geboren wurde. Aber der Bibel zufolge hat es Gott und sein Wort schon immer gegeben. Vor 2000 Jahren wurde das Wort (Gottes) zum ersten (so) gezeugten Sohn (Gottes) durch die Geburt durch Maria. Die Idee der Vorbestehung GOTTES oder der Fleischwerdung von Gott und/oder von Göttern, ist so alt wie die Menschheit und ist die Grundlage aller Religionen der babylonischen Mysterien, die auch die (falschen) Doktrinen der Reinkarnation und der unsterblichen Seele umfassen. Neues Leben und Zeugung sind logisch und entsprechen der Schöpfung Gottes. Präexistenz und Menschwerdung sind unlogisch und in der Schöpfung Gottes nicht zu finden.
Die Lehre von der TRANSSUBSTANTIATION!
Eine der Mysteriumsdoktrinen des Katholizismus ist die heilige Eucharistie oder Transsubstantiation, der zufolge das Sakrament am Altar Christus, den Sohn Gottes, in der Erscheinungsform von Brot und Wein enthält. Ein SYMBOL (Brot und Wein) wird auf rätselhafte Weise zur REALITÄT (Jesus, der Sohn Gottes). Die Transsubstantiation eines Symbols, ob BROT und WEIN, die zur REALITÄT – JESUS CHRISTUS verwandelt werden, oder ein FELS in der Wildnis (I Korinther 10,4), der zur REALITÄT – JESUS CHRISTUS verwandelt wird, ist unlogisch.
Die Lehre von der UNSTERBLICHEN SEELE!
Das „Christentum“ behauptet, dass der Mensch eine unsterbliche Seele HAT, dass also die Seele nach dem Tod des Körpers weiterlebt. Das Wort Gottes besagt, dass der Mensch eine sterbliche Seele IST und dass die Seele, die sündigt, stirbt (nicht lebt), und dass die einzige Hoffnung der Toten die Auferstehung ist. Die Lehre, dass der Tod ein Leben im Himmel, in der Hölle oder im Fegefeuer bedeutet, ist unlogisch.
Die Lehre von der UNBEFLECKTEN EMPFÄNGNIS!
Laut der katholischen Mariologie war Maria frei von der Erbsünde, die seit der Ursünde Adams und Evas im Garten Eden auf den Menschen lastet. Marias Eltern waren jedoch zwei sündhafte Menschen, daher wurde auch Maria mit der sündhaften Natur ihrer Eltern geboren. Maria braucht wie alle anderen einen Erlöser. Die Behauptung, dass Maria ohne Sünde empfangen und geboren wurde, widerspricht nicht nur der Natur, sondern auch der Bibel, und ist unlogisch.
Die Lehre von der VORGEBURTLICHEN EXISTENZ!
Die Vorstellung und Lehre einer vorgeburtlichen Existenz wurzelt im Mythos von der Reinkarnation und dem Glauben an die unsterbliche Seele. Man kann nicht existieren, bevor man existiert, und auch Jesus ist da keine Ausnahme, denn Jesus ist unser Vorbild. Die Lehre von der vorgeburtlichen Existenz ist für Menschensöhne ebenso unlogisch wie für den Sohn Gottes.
Die Lehre von der VORGEBURTLICHEN EXISTENZ JESU!
Vier Verse im alten Testament werden als Beweis für die vorgeburtliche Existenz Jesu angeführt: Genesis 1,26; 3,22; 11, 6–7 und Jesaja 6,8. In diesen vier Versen erscheint ein Pronomen für die erste Person Plural, und dies wird als Beweis für die Behauptung angeführt, dass es mehr als EINEN Gott gibt. In Genesis 1,27 und Tausenden anderer Verse im alten Testament steht im Zusammenhang mit Gott jedoch stets die erste oder dritte Person Singular. Das Zitieren von VIER Versen, in denen der Plural verwendet wird, als Beleg für vorgeburtliche Existenz Jesu, und das bewusste Ignorieren der Tausenden von Verse im Singular sind nicht nur ein Musterbeispiel dubioser Hermeneutik, sondern auch sehr unlogisch.
Die Lehre von der MENSCHWERDUNG GOTTES!
Johannes 1,14 wird zur Erklärung und Begründung der (falschen) Vorstellung angeführt, dass Gott durch eine Inkarnation Mensch wurde. Aber in Johannes 1,14 steht NICHT: Und Gott ward Fleisch und wohnte unter uns. Dort steht vielmehr:„Und das Wort (Gottes) ward Fleisch und wohnte unter uns. “ Gott WURDE NICHT Mensch! Gott hatte einen Sohn, der als Mensch geboren wurde! Zuerst das Natürliche, danach das Geistige, heißt es im ersten Brief an die Korinther 15, 46. Die Behauptung, dass ein geistiges Wesen (ein Gott) ein natürliches Wesen (ein Mensch) wurde, widerspricht nicht nur der Bibel, sondern auch jeglicher Logik.
Die Lehre von der ADOPTION UND AUFNAHME!
Im Katholizismus, im Protestantismus und auch bei vielen Freikirchen wird gelehrt, dass auf die Bekehrung die Adoption und Aufnahme in die Familie (gemeint ist die Dreifaltigkeit/Gottheit) Gottes folgt. Dies beruht auf der (falschen) Unterscheidung, dass Gott eine Familie HAT, anstatt eine Familie zu SEIN. Diese Unterscheidung beruht auf der (falschen) Doktrin, dass Gott eine Dreifaltigkeit ist, was in völligen Widerspruch dazu steht, dass Gott eine Familie ist. Das Problem liegt auf der Hand: Wenn Gott eine Dreifaltigkeit ist, bleibt er auf ewig auf drei begrenzt, den Vater, den Sohn und den heiligen Geist, und ihr, ich und alle anderen wären für immer davon ausgeschlossen, Teil Gottes zu werden, vollkommen eins, wie Jesus in Johannes 17 betete. Ein wahrer Sohn muss GEZEUGT und nicht ADOPTIERT sein. Nirgends in der Bibel steht etwas über die Notwendigkeit der Adoption. Die Weisung Jesu ist eindeutig: „Es sei denn, dass jemand von neuem GEBOREN werde, so kann er nicht in das Reich (die Familie) Gottes kommen. “ (Johannes 3,5).
Die Lehre „GANZ MENSCH“ und „GANZ GOTT“!
Die Mehrheit des Christentums vertritt die unverständliche und widersprüchliche Lehre, dass Jesus während seiner 33 Erdenjahre „ganz Mensch“ und „ganz Gott“ war. Aber wie ist das möglich? Das Glas kann nicht gleichzeitig „ganz voll“ und „ganz leer“ sein, nicht einmal das Glas Gottes. Marias Empfängnis von Gott machte Jesus zu einem GEZEUGTEN Gotteswesen, aber noch nicht „ganz Gott“. Maria GEBAR Jesus, und damit wurde er „ganz Mensch“. Dann, nach Seiner Auferstehung wurde er „ganz Gott“, nicht mehr Mensch. Die Vorstellung, dass Jesus gleichzeitig ganz Mensch UND ganz Gott war, ist einfach nicht möglich und sehr unlogisch.
Die Lehre, dass JESUS „WUSSTE“ und „NICHT WUSSTE“!
Die trinitarische Christologie lehrt (fälschlich), dass Jesus auf Erden „ganz Gott“ und „ganz Mensch“ war. Dadurch wird die (falsche) Behauptung erforderlich, dass seine „göttliche Natur“ den Tag und die Stunde seiner Wiederkunft kannte, seine „menschliche Natur“ jedoch nicht. Mit anderen Worten: Angeblich wusste und wusste er es nicht, und das gleichzeitig und im selben Körper. Das ist nicht nur ein Oxymoron, sondern auch unmöglich und unlogisch. Das Wort Gottes ist frei von dieser Widersprüchlichkeit, denn Jesus gibt sein Versprechen mit den Worten: „Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.“ Welche Worte? „Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.“ Glaubt oder glaubt nicht!
Die Lehre von der WIEDERGEBURT!
Als Jesus Nikodemus und somit uns allen sagte: „Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen“, meinte er damit nicht nur eine geänderte Einstellung. Jesus sagte ganz klar: „Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch (Mensch); was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist (Gott).“ Daher ist die Lehre, dass man in diesem Leben „wiedergeboren“ sein kann, während man noch Fleisch ist, unlogisch.
Die Lehre von der KÖRPERLOSEN SEELE!
Die christliche Tradition lehrt (fälschlich), dass die Seele sich beim Tod vom Körper trennt. Der Körper wird zu Staub und die Seele lebt fort bis zur Auferstehung, wenn sie einen neuen Körper erhält. Mit anderen Worten: Ein Toter ist nicht wirklich tot. Die Seele, nun körperlos, verfügt weiterhin über Bewusstsein und tut, was auch immer körperlose Seelen tun – so geht der Mythos! Aber ist das die Lehre der Bibel? Überhaupt nicht! Erstens hat der Mensch keine Seele, sondern der Mensch ist eine Seele. Zweitens steht in der Bibel, dass die sündigen Seelen sterben, und weil alle Seelen gesündigt haben, sterben alle Seelen, und der Tod ist das Gegenteil des Lebens. Die Vorstellung, dass die körperlose Seele nach dem Tod im Himmel, in der Hölle oder im Fegefeuer weiterlebt, ist sehr unlogisch.
Die Lehre vom HEILSUNIVERSALISMUS!
Manche christliche Gruppen glauben an den Heilsuniversalismus, nach dem letztendlich ALLE Menschen, die je geboren (empfangen?) wurden, Erlösung finden. Das beruht auf zwei Annahmen: „Gott ist Liebe“ und wahre Liebe könnte niemandem zur Bestrafung durch ewiges Höllenfeuer verdammen. Sicher: „Gott ist Liebe“, aber genau deshalb steht in der Bibel nichts von „ewigem Höllenfeuer“. Die Bibel lehrt, dass Gott dem/den Menschen die Wahl zwischen „Leben“ und „Tod“ gibt und uns mahnt: „So wähle das Leben“. Gott müsste uns nicht mahnen, den zweiten Tod zu meiden, wenn ALLE erlöst würden. Die Doktrin des Heilsuniversalismus ist sehr unlogisch.
Die Lehre von der EWIGEN BESTRAFUNG!
Römisch-katholische, protestantische und viele evangelische Kirchen lehren, dass auf alle, die Jesus Christus nicht in diesem Leben als Erlöser annehmen, ewige Bestrafung im Höllenfeuer wartet. Diese (falsche) Doktrin beruht auf der (ebenfalls falschen) Doktrin, dass der Mensch eine unsterbliche Seele HAT, die Bewusstsein (Leben) nach dem Tod behält und im Himmel, in der Hölle oder im Fegefeuer weilt. Der Mensch HAT jedoch keine unsterbliche Seele, sondern er IST eine sterbliche Seele, denn welche Seele sündigt, die soll sterben, und da alle Seelen gesündigt haben, sterben alle Seelen. Sicher: Es gibt eine ewige Bestrafung, nämlich den zweiten Tod. Die von Gott gegebene Wahl ist die zwischen ewigem Leben und ewigem Tod, nicht die zwischen ewigem Leben und ewiger Bestrafung im Höllenfeuer. Das Konzept von Bestrafung, Pein und Leiden im ewigen Höllenfeuer ist ein Mythos und sehr unlogisch.
Die Lehre von SONNTAG!
In der Bibel heißt es. „Gedenke des Sabbattags, dass Du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Dinge beschicken; aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes.“ Dass ein kirchliches Gremium (Kongregation für die Glaubenslehre) ein Gebot Gottes vom „Sabbat am siebenten Tage“ zum „Sonntag, dem ersten Tag“ ändert, widerspricht der Bibel und der Logik.
Die Lehre von OSTERN!
Ostern feiert „das Christentum“ die Auferstehung Christi. Ein Problem: Im Wort Gottes findet sich keine Anordnung oder Empfehlung einer solchen Feier. Das Wort Gottes weist uns an, jedes Jahr des Todes Christi zu gedenken, indem wir das Pessach begehen. Ostern ist ein sehr unlogischer „christlicher“ Feiertag.
Die Lehre von WEIHNACHTEN!
Weihnachten feiert „das Christentum“ den Geburtstag Christi. Ein Problem: Im Wort Gottes findet sich keine Anordnung oder Empfehlung einer solchen Feier. Das Wort Gottes weist uns an, sieben Festtage im Jahr zu feiern, und Weihnachten gehört nicht dazu. Weihnachten ist ein sehr unlogisches „christliches“ Fest.
Die Lehre vom WÖCHENTLICHEN Sabbat, ABER NICHT VON DEN JÄHRLICHEN SABBATEN!
Manche Christen halten den wöchentlichen Sabbat, nicht jedoch die jährlichen Sabbate, denn sie betrachten den wöchentlichen Sabbat als Teil des Dekalogs, die jährlichen Sabbate hingegen (fälschlich) als eine Opferforderung, die durch den Opfertod Christi abgegolten ist. Doch wie die wöchentliche Sabbatruhe prophetisch auf die Jahrtausend-Sabbatruhe hindeutet, deutet jeder jährliche Sabbat auf Gottes Heilsplan, bei dem vier der sieben jährlichen Sabbatfeste noch bevorstehen. Die Ablehnung der jährlichen Sabbatfeste ist die Ablehnung des prophetischen Wortes Gottes und somit sehr unlogisch.
Die Lehre von KREUZIGUNG AM FREITAG UND AUFERSTEHUNG AM SONNTAG!
Das einzige Zeichen, mit dem Jesus sich als wahrer Heiland zu erkennen gab, war das Zeichen Jonas. Wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Wales verbrachte, war Jesus drei Tage und drei Nächte im Grab. Von Freitag bis Sonntag sind keine drei Tage und drei Nächte vergangen. Deshalb ist die Lehre, dass Jesus Christus am Freitag starb und am Sonntag auferstand, falsch und unlogisch.
Die Lehre vom 15. PESSACH!
Im Wort Gottes steht mindestens zehn Mal, dass das Pessach des Herrn am 14. Tag des ersten Monats ist. Der 14. beginnt natürlich am Ende des 13. und endet vor dem Beginn des 15: ein Zeitraum von 24 Stunden. Einer der Gründe für den Namen Pessach (das bedeutet VORÜBERSCHREITEN) ist, dass um Mitternacht am 14. der Engel des Todes an den Häusern VORBEISCHRITT, deren Türpfosten das Blut des Lammes trugen. Damit um Mitternacht am 14. Blut an den Türpfosten sein kann, mussten die Lämmer zu Beginn des 14. geschlachtet worden sein. Anders geht es nicht. Das SYMBOLISCHE Pessach musste und muss am Beginn des 14. gehalten werden, damit das ECHTE Pessach, der Tod Jesu Christi, am Ende des 14. erfolgen konnte. Deshalb ist das Halten eines (symbolischen) Pessach am 15., beginnend am Ende des 14., falsch und unlogisch.
Die Lehre vom JÜDISCHEN KALENDER!
Der jüdische Kalender ist schlicht der Kalender der Juden. Er ist nicht der Kalender Gottes. Im Wort Gottes, der Bibel, gibt es keinen Kalender. Die Bibel enthält jedoch die Mittel zum Bestimmen des Jahres- und Monatsanfangs und dementsprechend der Tage und Daten für alle Festtage Gottes in jedem beliebigen Kalender. Die Gleichsetzung des jüdischen Kalenders mit dem Wort Gottes ist nicht nur unlogisch, sondern verstößt auch gegen die Mahnung Gottes, seinem Wort nichts hinzuzufügen und nicht davon wegzunehmen (Deuteronomium 4, 2; 12, 32; Sprüche 30, 6, Offenbarung 22, 18).
Die Lehre vom SICHELMOND!
Das Wort Gottes besagt, dass der Monatszyklus von Neumond bis Neumond gemessen wird. Der Sichelmond wird nicht erwähnt, weder im Zusammenhang mit dem Monat noch mit dem Kalender. Das Übernehmen des jüdischen Kalenders, der den Monatsanfang nach dem Sichelmond bestimmt, ist unlogisch.
Die Lehre vom EINZIGEN TAG DES HEILS!
„Das Christentum“ glaubt und lehrt, dass dies der „einzige Tag des Heils“ ist: Wer nicht in diesem Leben Heil findet, wird in alle Ewigkeit in der Hölle brennen. Schade nur, dass Milliarden von Menschen gelebt haben und gestorben sind, ohne je von Jesus Christus gehört zu haben. Die Unlogik dieser Lehre sollte für jeden ersichtlich sein, der sich zum Gott der Bibel bekennt, dem Gott vollkommener Gerechtigkeit und vollkommener Liebe.
Die Lehre DAS ALTE TESTAMENT IST GESETZ, DAS NEUE TESTAMENT IST LIEBE!
„Denn das Gesetz ist durch Moses gegeben; die Gnade und Wahrheit (und Liebe) ist durch Jesus Christus geworden.“ (Johannes 1, 17). Dieser (falsch verstandene) Vers wurde zur Lehre und dem Glauben von Millionen, dass das Gesetz Gottes von der Gnade und Liebe Christi abgelöst wurde. Das Gesetz war zwar durch Moses gegeben, doch Moses war nicht der Verfasser des Gesetzes. Gott der Vater gab uns das göttliche Gesetz. Durch sein Wort sprach Gott das Gesetz ins Bestehen. Und das Wort Gottes, wie es immer war, ist und sein wird, WURDE der Sohn Gottes, der sagte: „Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.“ (Johannes 14, 15) Die Vorstellung, dass das GESETZ Gottes durch die LIEBE Gottes hinfällig wird oder dieser zuwiderläuft, ist weder mit der Bibel noch mit der Logik vereinbar.
Die Lehre von der ABTREIBUNG!
Abtreibung ist vielleicht keine direkte „christliche“ Lehre, doch sie wird von Christen wie von Heiden akzeptiert und praktiziert. Gott gab den Menschen die Wahl zwischen Leben und Tod und mahnte in seiner grenzenlosen Liebe für seine Schöpfung: „So wähle das Leben!“ Männer und Frauen in ihrer grenzenlosen Dummheit wählen jedoch den Tod. Abtreibung ist nicht nur UNLOGISCH, sondern auch ein direkter Verstoß gegen die Weisung Gottes an die Menschen: „Seid fruchtbar und mehret euch ...“
Die Lehre von der EVOLUTION!
Aus unerfindlichen und unerklärlichen Gründen entgeht die elementare und grundlegende Prämisse, dass aus NICHTS auch NICHTS kommen kann, (viel zu) vielen Menschen, selbst den gebildeten Denkern dieser Welt. Die Evolutionstheorie ignoriert, was auf der Hand liegt: Eine vollkommene und verlässliche Erde zum Leben, Bäume, deren Nutzen zu viele sind, als dass sie hier genannt werden könnten, und ein DNS-Code, der so komplex ist, dass die Vorstellung, all das könnte ganz zufällig und ohne den Plan des Schöpfers entstanden sein, ein Beispiel maßloser Dummheit und Unlogik ist.
Die Lehre von der KINDERBENETZUNG!
Der Brauch der Benetzung von Kleinkindern mit Wasser als Taufe verfehlt die Symbolik der Taufe, die erforderlich ist, um die Entscheidung gegen Satan und für Gott zu fällen, und die die Erkenntnis umfasst, dass Jesus, der Sohn Gottes, für MICH und für die Vergebung MEINER Sünden gestorben ist. Kinder können diese Entscheidung nicht treffen, daher ist die Kindesbenetzung unlogisch.
Die Lehre von der ERWACHSENENBENETZUNG!
Der Brauch der Benetzung von Erwachsenen mit Wasser als Taufe verfehlt die Symbolik der Taufe, die den Tod durch das Untertauchen im Wasser (Grab) und die Auferstehung durch das Auftauchen aus dem Wasser (Grab) darstellt. Nur Taufe durch Untertauchen lehrt, dass wir sterben müssen, um zu leben. Weil das Benetzen nicht Tod und Auferstehung symbolisiert, ist es weder mit der Bibel noch mit der Logik vereinbar.
Die Lehre ALLE SPEISEN SIND REIN!
Der Herr bestimmt in Levitikus 11, welche Lebewesen gegessen werden dürfen und welche nicht. Das „Christentum“ lehrt jedoch, dass nach Apostelgeschichte 10 nun alle Speisen rein sind. Das Problem: Bei Levitikus geht es um Speisen, in der Apostelgeschichte jedoch um Heiden. Zu lehren und zu glauben, dass Kamel, Hase, Klippdachs, Schwein, Stinktier, Ratte, Adler, Falke, Hummer, Aal, Krebs, Auster usw. nun reine Speisen sind, ist nicht nur unlogisch, sondern gefährdet die Gesundheit.
Die Lehre GLAUBT WIE WIR!
Jede kirchliche Organisation veröffentlicht ihre eigenen Glaubensbekenntnisse, Doktrinen usw. zur Definition des Glaubens und zur Unterscheidung von anderen kirchlichen Organisationen. Das Ziel ist es, alle in einem Glauben zu vereinen, der von einem einzigen Leiter oder einer Kongregation für die Glaubenslehre bestimmt wird. Von den Mitgliedern wird erwartet, dass sie die Lehren der Organisation anerkennen und unterstützen. Das kann besonders problematisch für Menschen sein, die bei einer bestimmten kirchlichen Organisation tätig sind und sich (oft auch schriftlich) zu solchen Glaubensbekenntnissen verpflichten müssen, die oft nur schwierig oder gar nicht zu ändern sind. Die Aufforderung „glaubt wie WIR“ ist jedoch oft nicht mit der Bibel zu vereinbaren, kann der Eingebung des heiligen Geists abträglich sein und ist daher gefährlich und unlogisch. Die biblische Frage lautet: „Ihr aber,
wer sagt IHR, dass ich sei?“
Die Lehre von der UNIVERSALEN VATERSCHAFT GOTTES!
Ein Versuch diverser Religionsgruppen, Einigkeit mit anderen Religionen herbeizuführen, begann mit der Vorstellung einer „universalen Vaterschaft Gottes“ Die These, dass alle Wege (alle Religionen) zum selben Gott führen, ist inzwischen weit verbreitet. Es gibt natürliche eine universale Vaterschaft Gottes, denn durch den Akt der Schöpfung erschuf er alles. Wahre Vaterschaft und wahre Sohn-schaft beruht jedoch auf der ZEUGUNG und ist auf jene begrenzt, die dem Ruf Gott des Vaters folgen und die das Bußopfer Jesu für sich akzeptieren.
Die Lehre von der BRUDERSCHAFT DER MENSCHEN! Ein Versuch diverser Religionsgruppen, Einigkeit mit anderen Religionen herbeizuführen, begann mit der Vorstellung einer „Bruderschaft der Menschen“. Die These, dass alle Menschen (aller Religionen) Brüder unter demselben Gott sind, ist inzwischen weit verbreitet. Diese (falsche) These beruht auf der (falschen) Prämisse einer universalen Vaterschaft Gottes, doch ein Atheist, ein Jude oder ein Glaubender an einen anderen Gott als den Gott von Jesus Christus ist nicht unser wahrer (spiritueller) Bruder. Es gibt jedoch eine „Nächstenschaft aller Menschen“ auf der Grundlage des biblischen Gebots „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“.
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